Mi

11

Dez

2013

Feuerwehrversammlung

GR 11.12.13
GR 11.12.13

 

 

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kästorfer Feuerwehr hat 60 Aktive, davon drei Frauen, 23 in der

Altersabteilung und 17 in der Jugendfeuerwehr. Davon berichtete Vize-Brandmeister Lutz Frese in seinem

Jahresrückblick. Die Feuerwehrleute wurden zu 81 Einsätzen gerufen. Der größte war ein Gebäudebrand.

Belastend waren die 44 Alarme der Brandmeldeanlagen. Die meldeten meist angebranntes Essen,

eingeschlagene Handmelder von den Diakonischen Heimen. Jugendfeuerwehrwart Lothar Peitz bedauerte,

dass im vergangenen Jahr keine Jugendlichen aufgenommen wurden. Drei angebotene Schnupperdienste

brachten aber erste Interessenten. „Trotz allem haben die Jugendlichen das Stadtsportturnier gewonnen

und beim Kreis-Orientierungsmarsch den 2. Platz von 62 belegt“, freut sich Peitz. „Wir denken über die

Gründung einer Kinderfeuerwehr nach. Vielleicht klappt es 2014“, so Ortsbrandmeister Marco Brand.

„Das geplante Weihnachtsgeschenk, den neuen Mannschaftstransportwagen, gibt es erst Ende Januar“,

bedauert Bürgermeister Matthias Nerlich.

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Di

10

Dez

2013

Weihnachtsbaum aufstellen 2013

Zur Verfügung gestellt von Thomas Pribyl

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Mo

09

Dez

2013

Volles Dorfgemeinschaftshaus

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Fr

06

Dez

2013

Einladung zur Weihnachtsfeier

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Mo

02

Dez

2013

Der Weihnachtsbaum wird aufgestellt

Es ist wieder soweit, der Weihnachtsbaum wurde heute aufgestellt. 

Die Kästorfer Freunde haben wie immer in den letzten Jahren einen

wirklich schönen Baum für unseren Ort organisiert.

Neu in diesem Jahr, die Kinder von Kindergarten und Hort haben ihre gebastelten

Motive mit freundlicher Unterstützung der LSW  und viel Spaß aufgehängt.

 

Sonntag ab 15.00 wird der Weihnachtsbaum 2013 offziell eingeschaltet

und für die Kinder gibt es auch kleine Naschereien.

Der Kästorfer Freundeskreis freut sich über möglichst viele Besucher.

 

Das kleine Weihnachtsbaumgedicht 2013:

 

Dieser Baum ist etwas besonderes das ist wohl klar.

Aus einem weitentfernten Ort zu uns gekommen, das ist wahr.

Eine Gruppe Männer, machte sich auf den langen Weg, Richtung Osten

einen Baum fürs Dorf zu holen, und……..er durfte nichts kosten.

In einem Ort Namen`s Gruzendrope ward er gefunden

wurde gefällt und auf den Hänger gebunden.

Dann ging es viele Meilen Richtung Kettesdorp

dort angekommen mit Kran und dem Steiger mit Korb

aufgerichtet und mit Lichterketten versehen

die Basteleien dazu und in strahlende Kinderaugen gesehen

steht er nun dort in seiner ganzen Größe und Pracht

von zwei Sternen dort drüben begleitet und bewacht

soll er uns Kästorfern eine schöne Weihnachtszeit bescheren

und darüber wird sich wohl niemand beschweren

das eine Gruppe von Männern das all hier gemacht.

Und nun wünsch ich euch allen eine schöne Weihnachtszeit

haltet mal inne und erfreut an diesen Wochen im Advent

am Ende bekommt ihr ganz bestimmt vom Weihnachtsmann etwas geschenkt.

Zum Schluss wollen wir uns alle bei denen Bedanken die das hier für uns machen,

und daher sag ich wie jedes Jahr gemeinsam hier im Kreis

herzlichen Dank und eine schöne Weihnachtszeit EUCH  ALLEN und…..

dem Kästorfer Freundeskreis.

 

 

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So

01

Dez

2013

Verkehrsunfall am Samstag

Anhänger schleuderte über die B4

Kästorf Beim Verkehrsunfall verletzte sich ein Ehepaar schwer.

Von Bernd Behrens

Unfall mit Folgen auf der B 4 Höhe Wagenhoff.
Unfall mit Folgen auf der B 4 Höhe Wagenhoff.
Foto: Behrens

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich auf der Bundesstraße 4 zwischen der Abfahrt nach Wagenhoff

und der Kreisstraße nach Wesendorf am Samstagabend um 17:15 Uhr. Ein Kraftfahrer fuhr mit seinem PKW

und Anhänger in Richtung Groß Oesingen. Rund 150 Meter hinter der Abfahrt nach Wagenhoff löste sich der

Anhänger aus ungeklärtem Grund aus der Anhängekupplung. Der Anhänger schleuderte auf die Gegenfahrbahn.

In diesem Moment fuhr ein VW Polo mit einem Ehepaar (71 und 72 Jahre alt) aus Wesendorf in Richtung Gifhorn.

Der Fahrer konnte nicht mehr bremsen und rammte den Anhänger frontal. Das verletzte Ehepaar kam mit zwei

Rettungswagen in das Gifhorner Krankenhaus. Zum Glück lösten beide Airbags aus. Totalschaden an VW Polo

und Anhänger.

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Sa

30

Nov

2013

Neue Wetterstation im Ort

AZ 30.11.13
AZ 30.11.13
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Mi

20

Nov

2013

Der neue Jahresterminkalender ist da.................

Der Kästorfer Veranstaltungskalender liegt ab sofort beim Bäcker und Tankstelle aus.

Auf dieser Homepage sind die Veranstaltungen unter Termine 2014 zu finden.

 

Vielen Dank an Ralf Witt an dieser Stelle für Planung und Umsetzung des

diesjährigen Veranstaltungskalenders.

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Mo

18

Nov

2013

Nachwuchs - Aktionen der Feuerwehr

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Do

14

Nov

2013

Gedenkfeier zum Volkstrauertag

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Mi

13

Nov

2013

40 Jahre Schützendamen


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Mi

13

Nov

2013

Haushalt 2014 im Ortsrat beraten

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Fr

08

Nov

2013

Nachwuchsförderung bei der Jugendwehr

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Do

07

Nov

2013

Ortsratsitzung am Montag 11.11.2013

 

 

Am Montag findet die 4. Sitzung des Ortsrates statt.

 

Beginn: 19.00 Dorfgemeinschaftshaus Altenbegegnungsstätte

 

 

Tagesordnung:

 

 

 

1. Eröffnung der Sitzung und Beschluss der Tagesordnung

 

 2. Genehmigung des Protokolls vom 12.8.2013

 

 3. Haushalt der Ortschaft Kästorf 2014

 

 4. Seniorenweihnachtsfeier am 7.12.13

 

 5. Anfragen und Anregungen

 

 

 Vor Beginn der Tagesordnung findet eine Einwohnerfragestunde statt.

 

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Mi

06

Nov

2013

60. Geburtstag wurde gefeiert

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Mi

06

Nov

2013

Isetalschule: Fitness und Lernen

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So

06

Okt

2013

Impressionen vom Erntefest

Zur Verfügung gestellt von Ralf Witt

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Mi

02

Okt

2013

3. Workshop Dorf im Dialog

Der 3. Workshop stand unter dem Motto die ersten Themenfelder

eingehender  

zu diskutieren und zu beschreiben.

Da einige neue Workshopteilnehmer den Weg ins Dorfgemeinschaftshaus gefunden hatten

gab es auch einige neue Idee an

diesem Themenabend.

Nachfolgend die Themencluster zum nachlesen und Erinnerung für den nächsten Workshop

im neuen Jahr.


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Mi

02

Okt

2013

3 Dörfer Vergleichsschießen in Gamsen

(Quelle Allerzeitung 02.10.13)
(Quelle Allerzeitung 02.10.13)
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Mi

02

Okt

2013

Isetalschule und Gesundheit

(Quelle Allerzeitung)
(Quelle Allerzeitung)
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Di

01

Okt

2013

Stromnetz in den Ortsteilen

Foto: Westermann
Foto: Westermann

Wer betreibt künftig das Stromnetz in den Gifhorner Ortsteilen? Was schon 2012 hätte entschieden sein sollen, hat der Rat der Stadt Gifhorn nun auf den Weg gebracht: Er legte am Montagabend einstimmig die Kriterien für die

Auswahl des Konzessionsnehmers fest – ohne jede Diskussion und Wortmeldung der Ratsmitglieder. Damit wird voraussichtlich ein neues Kapitel in der Auseinandersetzung zwischen der LandE-Stadtwerke Wolfsburg GmbH (LSW),

dem bisherigen Netzbetreiber, und der Stadt eingeläutet.

Denn es ist eine schizophrene Situation: Die Stadt entscheidet – wie jede Kommune – selbst über die Vergabe der Konzessionen. Und zu den Bewerbern zählen neben dem langjährigen Partner LSW auch die neugegründeten, mehrheitlich kommunalen Stadtwerke Gifhorn. Das macht die Ausschreibung einigermaßen pikant.

Schon die Suche nach einem Partner für die Stadtwerke endete in einem Gerichtsverfahren, nachdem sich der Stadtrat gegen eine Bietergemeinschaft unter Beteiligung der LSW und für BS Energy entschieden hatte.

Die Stadtwerke beginnen als Dienstleister heute mit der Lieferung von Strom und Gas – 5000 Verträge könne man schon verzeichnen, teilte die Gesellschaft mit. Wie viele dieser Kunden zuvor vom Grundversorger LSW Strom und Gas bezogen,

ist nicht bekannt. Der Betrieb der Stromnetze wurde immer als nächster logischer Schritt auf dem Weg bezeichnet, die Energieversorgung wieder in die eigenen Hände zu nehmen. Denn zwar kassiert die Stadt auf jeden Fall eine Konzessionsabgabe – hätte aber über die Stadtwerke mehr Einfluss auf Investitionen und Netzausbau. Für die Ortschaften sind die entsprechenden langfristigen Verträge mit der LSW ausgelaufen, für die Kernstadt ist das 2016 der Fall.

Das Vergabeverfahren soll nun Fahrt aufnehmen, erklärte der Erste Stadtrat Walter Lippe am Rande der Ratssitzung.

Um die Entscheidungskriterien der Stadt bei der Betreibersuche möglichst wenig angreifbar zu machen, hatte die Kommune eigens Rechtsanwälte beauftragt. „Versorgungssicherheit, Verbraucherfreundlichkeit, Preisgünstigkeit,

Effizienz und Umweltverträglichkeit“ sollen das größte Gewicht haben, danach folgen „kommunalfreundliche Regelungen“. „Transparent“und „diskriminierungsfrei“ soll die Vergabe nun sein und eine Bevorteilung des eigenen Unternehmens

somitausgeschlossen werden. Fällt das Votum der Stadt – und letztlich des Rates – pro Stadtwerke aus, dürfte die Bezifferung des Wertes der Netze in den Ortsteilen zum nächsten Streitpunkt werden. Grobe Schätzungen taxieren ihn auf einen unteren zweistelligen Millionenbetrag, der bei der Übernahme an die LSW zu zahlen wäre. Die LSW hatte das Netz weitegehend aufgebaut.

Eine einvernehmliche Festlegung des Preises für diesen Fall erwartet Lippe nicht.

Die Stadt selbst rechnet kurzfristig nicht mit großen Gewinnen aus ihrem Tochterunternehmen, sagte der Stadtrat.

Als einen Grund gab er die Wechselprämie für Neukunden in Höhe von 50 Euro an. „Und die Margen sind auch nicht mehr so hoch.“

(Quelle: Gifhorner Rundschau)

 

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Fr

27

Sep

2013

Einbrüche vorbeugen in Stadt und Ortsteilen

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Mo

16

Sep

2013

Tolles Erntefest in Kästorf

(Quelle AZ 16.9.13)
(Quelle AZ 16.9.13)
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Sa

14

Sep

2013

Stroh brannte auf dem Heuboden

(Quelle AZ 14.9.13)
(Quelle AZ 14.9.13)
(Quelle AZ 14.9.13)
(Quelle AZ 14.9.13)

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Fr

13

Sep

2013

Kästorf begeht sein Erntefest

Kästorf: Die jungen Landfrauen ermitteln dabei auch eine neue Erntekönigin.

 

Auch die Jugendfeuerwehr mischte in den Vorjahren beim Umzug in Kästorf mit.Archivfoto
 
Auch die Jugendfeuerwehr mischte in den Vorjahren beim Umzug in Kästorf mit.Archivfoto

Musik, Gottesdienst, ein Umzug – und eine neue Königin: Kästorf feiert am Sonntag, 15. September, sein 28. Erntefest.

Bereits um 11 Uhr sammeln sich die Erntewagen auf dem Schützenplatz, um dann ab 12.30 Uhr zum großen Umzug

aufzubrechen. Eine Pause wird dabei Am Mittelfeld eingelegt. Zuvor lädt Pastorin Meyerdierks ab 11.30 Uhr zum Gottesdienst

mit dem Posaunenchor und dem Epiphanias-Kindergarten ein.

Gegen 15 Uhr treffen sich die Erntewagen am Dorfgemeinschaftshaus und die Erntekorne wird eingebracht.

Die Landfrauen richten anschließende große Kaffee- und Kuchentafel aus. Von 16.30 Uhr an ermittelt dann die jungen

Landfrauen die neue Erntekönigin von Kästorf. Der Zauberzirkus beginnt seine Vorstellung gegen 16.30 Uhr. Gegen 18 Uhr

dürfte dann die neue Erntekönigin vorgestellt werden. red

 

( Quelle, Gifhorner Rundschau 11.09.13)

             (Quelle AZ 13.9.13)
(Quelle AZ 13.9.13)

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Do

12

Sep

2013

Wenig Wähler in Kästorf und Gifhorns Süden

Gifhorn Wo besonders wenige Menschen im Kreis ihre Stimme abgeben – und einige Erklärungsversuche.

 

 

Von Erik Westermann

Ausbleibende Wähler und gelangweilte Helfer. Themenfoto: dpa
Ausbleibende Wähler und gelangweilte Helfer. Themenfoto: dpa
  

Hier liegen sie, die Niederungen der Wahlbeteiligung im Landkreis Gifhorn. Nur rund 37 Prozent der dazu berechtigten

Kästorfer sowie 46 und 48 Prozent in den Wahllokalen Fritz-Reuter-Realschule und Stadtbücherei im Gifhorner Stadtgebiet gaben bei der Bundestagswahl im Jahr 2009 ihre Stimme ab. Der Bundesdurchschnitt lag damals bei 70,8 Prozent – die niedrigste Wahlbeteiligung aller bundesdeutschen Parlamentswahlen. Zahlen, die Demokratiefreunden das Trauerwasser

in die Augen treiben dürften – auch wenn der Vergleich mit dem lokalen Ergebnis leicht hinkt, fehlen dort doch die Briefwähler, die in der Statistik räumlich nicht so kleinteilig erfasst werden.

Die Ergebnisse in den genannten Bezirken sind kein Einzelfall, die jüngste Landtagswahl bestätigte sie. Doch warum ist das so? Kästorfs Ortsbürgermeister Jürgen Völke hält seine Mitbürger für nicht weniger demokratisch als anderswo. Er sieht einen Zusammenhang mit der großen Anlage der Diakonie im 3100-Einwohner-Ort, wo rund 450 Menschen im Wähleralter in der Wohnungslosenhilfe, Altenhilfe, Eingliederungshilfe und Jugendhilfe gemeldet sind. „Ich kann mir vorstellen, dass dort die Motivation geringer ist.“

Pauschal möchte Diakonie-Sprecherin Ingetraut Steffenhagen das nicht stehenlassen. „Die Bewohner sind alt genug, für sich selbst zu entscheiden.“ Für jene, die körperlich eingeschränkt sind, gebe es einen Fahrservice zum Wahllokal.

Und: „Das Personal informiert auch über die Möglichkeit der Briefwahl.“

Die Gegend um die Fritz-Reuter-Realschule hingegen ist von ihrer sozialen Struktur her schwierig, glaubt Gifhorns Erster

Stadtrat Walter Lippe. „Dort leben viele Menschen, die von der Politik enttäuscht sind.“ Der Anteil von Geringverdienern,

Hartz-IV-Empfängern sowie Ausländern sei dort höher.

An der Stadtbücherei sind es die rund 250 Bewohner des Altenheims Christinenstift, die oft weniger mobil seien, so seine Erklärung. Zwar könne es sein, dass sie vermehrt die Briefwahl nutzen – doch würde das nicht lokal aufgeschlüsselt erfasst.

Auf die geringe Resonanz hat die Stadt reagiert: Bei der jetzigen Wahl verschmilzt der Bezirk mit dem des Lokals Freiherr-vom-Stein-Schule.

Maßgeblich für die Wahlbeteiligung, erklärt Dr. Birgit Mangels-Voegt vom Lehrstuhl für Innenpolitik der Technischen Universität Braunschweig, ist die jeweilige Zusammensetzung der Bevölkerung. Dabei gelte: je geringer das Einkommen und das formale Bildungsniveau, desto niedriger die Wahlbeteiligung. „Maßgeblich sind immer sozio-ökonomische Faktoren.“ Bei sozial Schwächeren fehle es oft an der Kenntnis der Funktionsweisen des Staates – was in Resignation oder pauschaler Verurteilung resultieren könne. Aber auch die Altersstruktur spielt eine Rolle. „Es gibt einen höheren Anteil von Nichtwählern bei jungen Menschen.“

Dabei gilt: Dort, wo tendenziell ältere Menschen wohnen, ist die Wahlbeteiligung eher höher – jedenfalls, solange sie nicht hochbetagt sind. Gerade die Bürger zwischen 55 und Mitte 60 verfügten oft über Muße und Wissen, um am politischen Leben teilzunehmen.

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Mo

19

Aug

2013

28. Erntefest am 15. Sept. 2013

Plakat anklicken zum vergrößern
Plakat anklicken zum vergrößern
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Do

15

Aug

2013

Ergebnisse der Ortsratssitzung vom 12.08.2013

(Quelle: Aller-Zeitung vom 15.08.2013)
(Quelle: Aller-Zeitung vom 15.08.2013)
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Mi

14

Aug

2013

Sanierung des Schützenheims

(Quelle: Aller-Zeitung vom 14. August 2013)
(Quelle: Aller-Zeitung vom 14. August 2013)
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Mo

24

Jun

2013

2. Workshop "Dorf im Dialog"

 

Beim zweiten Workshop am Montag, dem 24. Juni 2013 stand der Dialog aller Anwesenden im Vordergrund. Es wurden zum einen Möglichkeiten diskutiert, das Projekt "Dorf im Dialog" einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen und zum anderen, ob auch aktuelle Themen in den Themenspeicher mit aufgenommen werden sollen. Weiterhin gab es Einigkeit darüber, als erste Maßnahme einen Umwelttag schon im kommenden Frühjahr anzusetzen. 

 

 

Hier der aktuelle Themenspeicher zum nachlesen:

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Mo

06

Mai

2013

Fotos vom Schützenfest 2013

Schützenkönig: Heinz-Hermann Wolters

1. Andermann: Hans-Joachim Vasterling

2. Andermann: Hartmut Auffahrt

Seniorenkönig: Ernst Wieckenberg

1. Andermann: Claus - Peter Bergmann

2. Andermann: Heinrich Lüdde


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Mi

01

Mai

2013

Fotos vom Maibaum 2013

»Nun ist es geschafft,

da steht er wieder in voller Pracht,

vergessen sind die Arbeitsstunden,

alle Schwierigkeiten überwunden,

der Kranz da oben im Winde weht,

schaut hoch damit ihrs seht,

auch neue Schilder wurden angebracht,

damit dem Maienbrauch gedacht,

hey Baum sei bitte auf der Hut,

damit´s den Kästorfern hier geht’s gut,

hier und heut' leg ich mich mal fest,

in ein paar Tagen ist Schützenfest,

an all die hier geholfen haben,

und euch die ihr hier steht im Kreis,

einen schönen 1. Mai,

und ein herzliches Dankeschön,

dem Kästorfer Freundeskreis.«

Nun ist es geschafft

 

da steht er wieder in voller Pracht

 

vergessen sind die Arbeitsstunden

 

alle Schwierigkeiten überwunden

 

der Kranz da oben im Winde weht

 

schaut hoch damit ihrs seht

 

auch neue Schilder wurden angebracht

 

damit dem Maienbrauch gedacht

 

hey Baum sei bitte auf der Hut

 

damit´s den Kästorfern hier geht’s gut

 

hier und heut leg ich mich mal fest

 

in ein paar Tagen ist Schützenfest

 

an all die hier geholfen haben

 

und euch die ihr hier steht im Kreis

 

einen schönen 1. Mai und ein herzliches Dankeschön

 

dem Kästorfer Freundeskreis


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Di

23

Apr

2013

"Dorf im Dialog": 1. Workshop absolviert

(Quelle: Aller-Zeitung vom 24. April 2013)
(Quelle: Aller-Zeitung vom 24. April 2013)
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Mi

20

Mär

2013

1. Treffen "Dorf im Dialog" angekündigt

"Lasst uns das mit den Bewohnern zusammen machen – kluge Köpfe haben wir genug!" So einfach, wie sich das bei Ortsbürgermeister Jürgen Völke (ULG) anhört, soll sich die neue Ideenschmiede „Dorf im Dialog (DiD)“ auch entwickeln. Der Ortsrat möchte in kleiner Runde oder mit Arbeitskreisen herausfinden und entwickeln, wie „Kästorf in 50 Jahren aussehen soll“.

Alteingesessene sind damit ebenso angesprochen, wie die Neubürger – „gerade die, weil sie ja einen ganz anderen Blick haben“, machen Völke und Britta Blum (Grüne) Mut, sich einzubringen. „Toll wäre es, wenn in den Runden immer mindesten 50 Interessierte dabei wären. Und was ganz wichtig ist: Man darf auch mal träumen.“ Ratskollegin Rita Wendig (CDU) ergänzt: „Es geht um das Gestalten unseres Orts. Oft werden wir angesprochen, auch, ob es neue Baugebiete geben wird.“ Und Werner Herrmann (SPD) fasst zusammen:

 

„Bürgerbeteiligung ist das aktuelle Thema. Hier ist eine Chance, mehr zu tun als nur bei der Kommunalwahl das Kreuz zu machen.“ Das findet auch Willy Knerr (CDU): „Die meisten beschweren sich, wenn es Entscheidungen gegeben hat – hier können sie lange vor Entscheidungsreife dabei sein.“

Denn – das betonen alle Ortsräte gemeinsam – der Dorfdialog soll kein Forum werden, um aktuelle oder bereits beschlossene Themen nochmals aufzugreifen. „Nach hinten schauen wollen wir nicht, auch nicht die Tagespolitik diskutieren“, stellt Tim Nikolaus (Unabhängige) klar. „Es geht um eine langfristige Ausrichtung, damit Kästorf als Wohnort attraktiv bleibt.“

Das erste DiD-Treffen findet am Dienstag, 23. April 2013,

ab 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus statt.

Themen sind nicht vorgegeben. 

 

(Quelle: Gifhorner Rundschau vom 20. März 2013)


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